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Fördermittel

Energetisch sanieren mit Glas und Fenster.

Fenster, die vor 1995 verbaut wurden, sind nach heutigen Maßstäben veraltet. Bis zu 50 Prozent der Heizkosten lassen sich mit neuen Fenstern einsparen.

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) regelt die energetischen Mindestanforderungen an Gebäude, die bei Neubauten oder Sanierungen einzuhalten sind. Sie hat das Ziel bis zum Jahr 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand in Deutschland zu erreichen und den Primärenergiebedarf stufenweise um 80 Prozent zu senken.

Um dieses hohe Ziel zu erreichen, existieren verschiedene Fördermaßnahmen. Gefördert wird z.B. der Einbau von neuen Fenstern und Fenstertüren. Dabei reicht die Bandbreite von Zuschüssen für eine Energieberatung, über zinsgünstige Darlehen bis hin zu direkten Zuschüssen der KfW-Bank.


Was wird gefördert?

  • Wärmedämmung der Außenwände, Dachflächen, Keller-/Geschossdecken
  • Erneuerung der Fenster und Türen
  • Erneuerung Heizung
  • Optimierung der Wärmeverteilung
  • Einbau Lüftungsanlage
  • Baunebenkosten
  • Wiederherstellungskosten
  • Beratungs-, Planungs- und Baubegleitungsleistungen

Schritt für Schritt zum Zuschuss

Um die Förderprogramme in Anspruch nehmen zu können, muss vor der Modernisierung ein sachverständiger Energieberater mit der Erstellung eines Sanierungskonzeptes beauftragt werden.

Wichtig:
Der Antrag auf Förderung ist grundsätzlich vor Beginn der Sanierungsmaßnahme zu stellen.

Steuervorteile nutzen

Handwerkerrechnungen können von der Steuer abgesetzt werden. So können pro Jahr bis zu 1200€ direkt abgezogen werden. Dies entspricht 20% von 6000€ Handwerkerleistungen.

Links

KfW Investitionszuschuss
KfW Baubegleitung
KfW Kredit